Menschen - das Community Spirit Team

Community Spirit, das sind:

 


Peter Bauer

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Peter Bauer

Speyer

Geb. 1956, Diplom-Kaufmann, Berater für ganzheitliche Strategie- und -Umsetzungsprozesse, Pionier in der Arbeit mit Großgruppen-Werkstätten im deutschsprachigen Raum; Ausbildung in Konfliktlösungs-Methoden (u.a. gewaltfreie Kommunikation Marshall Rosenberg); Gründer und Vorstand der Initiative "Neue Schulen braucht das Land" e.V.


Tätigkeitsschwerpunkte

Entwicklungs- und Umsetzungsprozessen in Organisationen (Profit- und Non-Profit-Bereich) sowie im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung

Konzeption und Moderation von Planungswerkstätten (Community planning - planning for real), z.B. städtebauliche Entwicklungsvorhaben, Mehrgenerationen-/Gemeinschafts-Siedlungen
Konzeption und Moderation von interaktiven Workshops


Referenzprojekte (kleine Auswahl)

Biokonferenz Metropolregion Nürnberg, erste Gr0ßgruppen-Werkstatt in einer deutschen Metropolregion mit ca. 50 Unternehmen aus der gesamten Bandbreite des Bioprodukterzeugung, -Weiterverarbeitung sowie Groß-/Einzelhandel einschl. Vertretern von Umwelt-/Verbraucherschutzinitiativen, Politik und Verwaltung, 2009

Pilotwerkstatt „Neue Schulen braucht das Land“, Werkstatt mit 200 Teilnehmenden aus allen Schulenformen Deutschlands, Lehrer, Eltern, Schüler und Ministerien, 2006

Region Hesselberg – „Die Zukunft der Wirtschaft in der Region“, mit 110 Unternehmen, 20 Bürgermeister, Vertretern aus Behörden und wirtschaftsnahen Dienstleistern. Vorzeige-Projekt in Deutschland und innerhalb der EU, 2003

Landkreis Löbau-Zittau – „Zukunft braucht Ideen“, Werkstatt mit 120 Teilnehmenden aus ca. 25 Städten und Gemeinden

Region Burgwald, Mittelhessen – erste europäische Zukunftskonferenz für 10 Gemeinden – eine Region wächst zusammen, 1999


Veröffentlichungen/(Co-)Autor

Margrit Kennedy/Bernhard A. Lietaer, Regionalwährungen – Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand, Riemann, 2004

Peter Bauer, „Gewusst wie – Bürgerbeteiligung im Stadtteil“ – ein Handbuch für (Groß-) Gruppenmethoden; Hrsg: BuMin f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend/ Stiftung SPI Berlin, 2003, redaktionelle Mitarbeit Agnes Lorenz

Dr. Matthias zur Bonsen und Kollegen, „Schneller Wandel mit großen Gruppen“ - Die RTSC-Konferenz, , Klett-Cotta, 2003

Hrsg. Roswitha Königswieser u.a, „Das Feuer großer Gruppen“, Klett-Cotta 2000

Zusätzlich DVDs über eigene Großgruppen-Werkstätten im Unternehmens-, Krankenhaus-Bereich, städtischen Eigenbetrieben sowie Städten und Regionen


Info

www.bauerplusteam.com

www.neue-schulen-braucht-das-land.de


Kontakt

Peter Bauer plusTEAM, Speyer

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Birgit Böhm

Hannover

Diplom-Geografin
mensch und region, Birgit Böhm, Wolfgang Kleine-Limberg GbR, Hannover,
Wirtschafts- und Sozialgeographie (1992), Aufbaustudium Wasserwirtschaft, berufsbegleitendes Studium der Arbeitswissenschaften (systemische Organisations- und Prozessentwicklung, Prozessmanagement, Qualitätsentwicklung, 2000 bis 2006) Universität Hannover. Referentin für Ländliche Erwachsenenbildung (LEB), Moderatorin, Lehraufträge an verschiedenen Universitäten in den vergangenen Jahren (der letzte an der Leuphana-Universität Lüneburg 2007-9 für Regionalentwicklung, Verwaltungsfachhochschule Saarbrücken, Universität Hannover, Universität Marburg). Gesellschafterin von mensch und region seit 1992. Mitgründerin Wandelwerte (www.wandelwerte.de).

Besondere Fähigkeit: Zukunftsausrichtung von Organisationen, Kommunen und Regionen unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung in komplexen Prozessen und Netzwerken.


Tätigkeitsschwerpunkte

Nachhaltige und systemische Prozess-, Siedlungs- und Regionalentwicklung lokal bis international), Netzwerkbildung und –begleitung, Konzept- und Projektentwicklung, (Großgruppen-)Moderation, Trainings für Moderation und Prozessmanagement, Forschung


Referenzprojekte

Projektmanagement Bremerhaven und umzu - Modellhafte Erprobung eines innovativen Ansatzes – Netzwerkbildung Bremerhavens mit den Umlandkommunen im Themenfeld Wirtschaft, Wissenschaft (abgeschlossen)

Entwicklung eines partizipativen Bewertungs- und Entscheidungsverfahrens für ein nachhaltiges Flächenmanagement im ländlichen Raum am Beispiel von Konversionsflächen in ausgewählten Kommunen – Gläserne Konversion (abgeschlossen)

WandelWerte -Umsetzung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster durch faires Direktrecycling und Bildungsangebote (seit 2002).

Begleitung der Netzwerkbildung zur Jugendgewaltprävention Stadthagen (2009-2010)

Regionalmanagement der Leader-Region Wesermünde-Süd (2008-2013)

Bildung für nachhaltige Entwicklung in kleinen Gemeinden Tschechiens / Orte für´s Leben (2009-2011)


Veröffentlichungen

Böhm, B. et al. (2009): Flächenmanagement im ländlichen Raum oder: Wie kommt ein neues Thema auf die politische Agenda? Gläserne Konversion in Niedersachsen, Stephanie Bock, Ajo Hinzen und Jens Libbe (Hrsg.). Nachhaltiges Flächenmanagement – in der Praxis erfolgreich kommunizieren, Beiträge aus der REFINA-Forschung, Reihe REFINA Band IV.

Böhm; B. (2002): Lokale Agenda 21 in Dörverden – Umweltbewusstseinsbildung für nachhaltiges Handeln; Brickwedde/Peters [Hrsg.]. Umweltkommunikation: Vom Wissen zum Handeln; 7. internationale Sommerakademie St. Marienthal. Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Initiativen zum Umweltschutz Bd. 44. Berlin.

Böhm, B. (2001) Lokale Agenda 21 – Bericht über die Begleitung der Gemeinde Dörverden bei der Fortentwicklung und Umsetzung der lokalen Agenda 21 im komplexen Handlungsfeld kommunaler Entwicklung. Hannover.

Böhm, B. (2000): Moderation in kommunalen Entwicklungsprozessen – ein Erfolgsfaktor? In: Klimaschutz als sozialer Prozess. [Hrsg.] Ulla Böde, Edelgard Gruber. Schriftenreihe des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI). Heidelberg.

Böhm, B; Kleine-Limberg, W. (1996): Dörverden 2020, Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gemeinde - Agenda 21 im ländlichen Raum. KOMMUNALE UMWELTAKTION NIEDERSACHSEN [Hrsg.]. Braunlage.

Böhm, B. (1996): Regionen im Aufbruch - Beiträge und Beispiele zur eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung. Bildungswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Trier, Trierer Arbeitsgemeinschaft für Umwelt- Struktur- und Regionalforschung (TAURUS-Institut) (Hrsg.). Annweiler.


Info

www.mensch-und-region.de


Kontakt

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Karin Böhme

Ferschweiler

Studium der Geschichte, Politik und Geografie
Seit 1999 freiberuflich tätig als Moderatorin, Trainerin und systemische Beraterin für Organisationen und Einzelpersonen.  Coaching für Menschen in Führungspositionen, Teamtrainings und Teamsupervision. „Respekt“ als Leitmotiv in ihrer unternehmerischen und politischen Praxis. Entwicklungsfördernde Kommunikation und Zusammenarbeit  in Unternehmen, Organisationen und Familien. Moderation und Konzeptentwicklung für Veranstaltungen in Kommunen.


Arbeitssschwerpunkte

Führungs- und Kommunikationstrainings. Systemische Fort- und Weiterbildungen. Selbstmanagement.  Moderation auf kommunaler Ebene mit politischen Gremien, Verbänden und Vereinen zur Entwicklung von „lernenden“ Kommunen. Moderation für Partizipationsprojekte zur Förderung der kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenarbeit in der Region. Organisationsaufstellungen, Teamaufstellungen und Einzelarbeit zur Förderung von Klarheit und Ordnung in Systemen. Arbeit an Geist und Haltung zur Schaffung einer lern- und vertrauensfördernden Atmosphäre in Organisationen, Teams, Schule und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. Konzeptentwicklung und Prozessbegleitung in Kommunen zur Stärkung der regionalen Identität und Wertschätzung der kulturellen Vielfalt.


Referenzprojekte

Moderation und Konzeptentwicklung zum Thema „gesunde Kommunen, Verantwortung, Verständigung und Citizenship Education“ seit 2006 in Wiltz Luxemburg.  
Meditationsweg in Rindschleiden/Luxemburg.  Konzept , Moderation und Prozessbegleitung für  einen „Meditationsweg“ in einer Gemeinde in Luxemburg in Zusammenarbeit mit LEADER Redange-Wiltz .
„Respekt – Respekt, starke Begleitung für kleine Weltentdecker“ ein Projekt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gerald Hüther.


Veröffentlichungen

„Das Wunder der kleinen Schritte“ Ein Ratgeber für Interessierte und Betroffene für Patienten mit Fibromyalgie und Erschöpfungszuständen. ISBN: 3-937436-06-5
Zeitschriften: Interviews vom Discours Wiltz „Cooperations Texte“ Eine Publikation von COOPERATIONS asbl Centre socioculturel regional Prabbeli , L- 9538 Wiltz Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Kontakt

Karin Böhme
Keltenhöhe 16
54668 Ferschweiler
06523 933611
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 




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Alfons Döhler

Aachen

Geschäftsführer Bildungswerk Aachen
Diplomsozialarbeiter, Organisationsberater, Mediator (BM)
QM-Gutachter Gütesiegelverbund Weiterbildung


Tätigkeitsschwerpunkte

Schulberatung, Lehrerfortbildung, Konferenz-Moderation
Teamentwicklung, Organisationsberatung
Konfliktmoderation, Begleitung von Netzwerkprozessen


Referenzprojekte

"Schule neu denken" - Fortbildungsprogramm mit Seminaren, Projekten und Pädagogischen Konferenzen (erscheint jährlich)
Netzwerk Kooperation Jugendhilfe – Schule Würselen
Schulkongress 2010 „Neue Lernkulturen in Schule und KiTa“, 2. Aachener Bildungstag
Generation Jugend - Du hast die Wahl (Projektmoderation)
www.generation-jugend.de
Euregio-Konnekt - Gewaltprävention in der Euregio Maas-Rhein (3-jähriges Interreg-III-Projekt mit Partnern in Würselen/NRW und drei belgischen Provinzen)

 
Veröffentlichungen

Pädagogische Geschlossenheit - Konsens beim Regelwerk stärkt die Kooperation im Kollegium, In: PraxisWissenSchulLeitung 2010

Generation Jugend - Du hast die Wahl, In. thema Jugend 3/2010

Info

www.bildungswerkaachen.de


Kontakt

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Dr. P.H. Ulla Franken

Essen

Mitarbeiterin im Bereich Mind/Body-Medicine an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin (Kliniken Essen-Mitte; Abtlg. Innere V, Integrative Medizin). Lehrende in der Weiterbildung von KursleiterInnen in „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ (Institut für Achtsamkeit, Bedburg).


Tätigkeitsschwerpunkte:

Seminare, Workshops und Vorträge zu den Themenschwerpunkten Achtsamkeit, Emotionale Kompetenz und Gesundheitsförderung/Salutogenese sowie zu ausgewählten Themen aus Gesundheits- und Pflegewissenschaften


Referenzprojekte

Eine Kirche als Zentrum für Achtsamkeit und emotionale Bildung (geplant)
Fach-Tagung „Schule der Emotionen“


Veröffentlichungen

Franken, U. (2010) Ein emotionsfokussiertes Modell als Basiseiner gesundheitsfördernden und professionellen Pflege, In: Pflege & Gesellschaft, 15.Jg. Heft 2, S. 125-144

Franken, U. (2009): Ein emotionsfokussiertes Modell als fruchtbarer Bezugsrahmen für Theorie und Praxis der Gesundheitswissenschaften. In: Prävention und Gesundheitsförderung, 4. Jg.; Heft 1; S. 23-34

Franken, U. (2006), MIndfulness Based Stress Reduction Programm, In: Dobos, G., Deuse, U., Michalsen, A. (Hrsg.), Chronische Erkrankungenintegrativ. Konventionelle und komplementäre Therapie. München: ElsevierKap. 142

Franken U. (2004) Emotionale Kompetenz - Eine Basis für Gesundheit und Gesundheitsförderung. Ein gesundheits-wissenschaftlicher Beitrag zur Grundversorgung von Menschen mit psychogenen Störungen und Erkrankungen. Dissertation an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld – verfügbar unter: http://bieson.ub.uni-bielefeld.de:80/frontdoor.php?source_opus=1016 oder als Paperback: ISBN 978-3-8370-3279-6 bei BOD (2010)


Kontakt

Dr. Ulla Franken
Mathildenstr. 46
45130 Essen
Tel. 0201/ 773346

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Otto Herz

Bielefeld

Reform-Pädagoge und freier Berater
1970 bis 1980 Mitarbeiter in der Universität Bielefeld, beteiligt am Aufbau der Laborschule und des Oberstufen-Kollegs.; 1981 bis 1984 letzter "Oberleiter" der Hermann Lietz-Schule, dem Gründungsinternat der Deutschen Landerziehungsheime; Ab 1985 - wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle Erziehung und Bildung, Freie Universität Berlin. Ab 1987 tätig im Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest/NRW, für das Projekt "Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule" (GÖS); Leiter der Arbeitsstelle Praktisches Lernen, Universität Dortmund u.a.,;
seit Ende der 1990 freiberuflich tätig;


Tätigkeitsschwerpunkte

Schulentwicklung und Beratung in Politik und Pädagogik

 

Referenzprojekte




Veröffentlichungen

Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Themenfeld Schulentwicklung, Humane Schule oder Civilcourage“, u.a.:

Die Schule für ein modernes Deutschland, In: Frei von Furcht und Not, Ein Menschenrechte-Lesebuch, Patmos 2004

Neun Argumnete für Länger gemeinsam lernen, In: Humane Schule (AHS), 2003

Ohne Frieden ist fast alles nichts, In: Zivilcourage JETZT!, Arena-Verlag 2002

Lernen ist wichtiger als Unterricht - einbe Pro-Vokation, In:  Lernende Schule 11/2000


Info

www.otto-herz.de

Kontakt

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Albrecht W. Hoffmann

Bonn

Selbstständig als Ideenschmiede – Konzeption Redaktion Fortbildung
Ausgebildeter Lehrer, tätig als Wissenschaftsjournalist, tv-Coach (WDR) und Initiator nachhaltiger Entwicklungsprozesse. Unter anderm als Gründer und Leiter der ehemaligen „agenda-transfer Agentur für Nachhaltigkeit GmbH“  in Bonn. Sie war von 1996 bis 2008 die erste Nachrichten- und Beratungsagentur für kommunale Nachhaltigkeitsentwicklung in Deutschland.
Er war unter anderem Mitglied des Nationalen Runden Tisches der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (2005-2009), der Jury des Bundeskanzleramtes für den Wettbewerb „Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ (2005-2007) und der Delegation der Bundesregierung für den „Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung“, Johannesburg (2002).

Tätigkeitsschwerpunkte
Recherche, Schreiben und Veröffentlichung von gesellschaftlichen Initiativen und Projekten und ihren InitiatorInnen im Bereich nachhaltiger Entwicklung; Ideenentwicklung und Konzeption von Projekten und Initativen; Vernetzung und Workshops für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch; Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Themen nachhaltiger Entwickung.

Referenzprojekte
WDR: Coach / Moderator der fünfteiligen Sendung „Volle Kanne Energiesparen“ mit einer vierköpfigen Familie (2009). Und der dreiteiligen Sendung „Konsum-Striptease: Eine Familie versucht ethisch korrekt zu leben“ mit einer fünfköpfigen Familie (2007)
Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz): Kurzzeitexperte auf den Philippinen für „Environment and Rural Developement Program – Urban Development and Environmental Management“ (2008)
„local renewables 2004“, Bürgermeisterkonferenz im Vorfeld der internationalen „renewables 2004“ der Bundesregierung. Initiierung und Durchführung in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt / InWent gGmbH
Aufbau der „Bundesweite Servicestelle Lokale Agenda 21“ mit Förderung des Bundesumweltministerium und Umweltbundesamtes (2002-2007)
„Global vernetzt – lokal aktiv“, Konzeption und Durchführung des ersten bundesweiten Wettbewerbs zur kommunalen Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und von InWent gGmbH (2001)
„Landesagenda 21 NRW jetzt!“ – Initiierung und Moderation des Aufrufs von 27 Verbänden und Organisationen in NRW (2000)
Projektpartner und Mitglied des Lenkungsrates für den Landeskongress „NRW in globaler Verantwortung“ der Staatskanzlei NRW (2000)
„gute-Beispiele.net“, Aufbau und Durchführung der ersten deutschen Datenbank zu kommunalen Nachhaltigkeitsprojekten und Nachhaltigkeitsinitiativen mit rund 650 Projektdarstellungen (1999-2008)
„Zukunftsfähige Kommune“, erster bundesweiter Wettbewerb und Kampagne zur kommunalen Nachhaltigkeit in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. (1999-2004)

Aufbau des „Bundesweiter Arbeitskreis Lokale Agenda 21“ und halbjährlicher Erfahrungsaustausch mit Landes- und Bundesministerien, Servicestellen der Bundesländer, Kommunalen Spitzenverbände und dem Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung (1996-2007)
„Agenda-Transfer in NRW“, erste Landesservicestelle zur lokalen Agenda 21 in Deutschland mit Förderung des Stadtenwicklungsministeriums, der Staatskanzlei und des Umweltministeriums NRW (1996-2007)
Gründung und Leitung von agenda-transfer Agentur für Nachhaltigkeit GmbH in Bonn (1996)

Veröffentlichungen
Projektbeschreibungen zu kommunalen Energien. Veröffentlicht unter KommEN – Kommunale Energie NRW, Internetplattform der EnergieAgentur NRW (www.kommen.nrw.de), 2008
Stadtgespräche, Nachrichten zur lokalen Agenda 21. Erster Nachrichtendienst zur kommunalen Nachhaltigkeit in Deutschland (1996-2007)
Lokale Agenda 21 in Deutschland. In: Handbuch Nachhaltigkeitskommunikation. München 2005
Gemeinsam empfohlene Indikatoren zur kommunalen Nachhaltigkeit (hrsg.). Bonn, 2003
Stadt als lebenswerter Ort. In Zukunftsfähiges Deutschland, Kapitels 4.7. 1994
Charta von Aalborg (Entwurf). Sie war die erste europäische Charta zur zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Aalborg 1994

Info
www.ideenschmiede-hoffmann.de (noch im Aufbau begriffen)

Kontakt
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Prof. Dr. Gerald Hüther

Göttingen

Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg
Hat in Leipzig Biologie studiert und wurde dort promoviert. 1979-89 Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, Göttingen
Leitet in Zusammenarbeit mit dem Pädagogen Karl Gebauer seit 2002 das Informationsnetzwerk WIN-Future. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Sinn- Stiftung (www.sinn-stiftung.eu). Prof. Hüther ist Gründungsmitglied folgender Netzwerke: - Archiv der Zukunft, Netzwerk für Schulentwicklung (www.adz-netzwerk.de),, Wissenschaftliches interdisziplinäres Netzwerk für Erziehung und Bildungsfragen (www.win-future.de), Netzwerk für humanitäre Fragen in der Wirtschaft (www.forum-humanum.eu). Ehrenmitgliedschaften International Association for Human Values World Parliament of Clowns. Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Beiräten und Kuratorien: Deutsches Demographisches Netzwerk (ddn), Deutscher Philologenverband, Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, Forum Frühpädagogik, Netzwerk Frühe Hilfen, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (F.E.S.T.),Zeitschrift „Familiendynamik“. Beratungsfirmen, die von Prof. Hüther begleitet werden: www.com-unic.de, www.screen-team.net, www.grow-academie.com, www.fuerstenberg-institut.de.


Referenzprojekte

Thüringer Bildungsmodell „Neue Lernkulturen in Kommunen“


Veröffentlichungen

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen wie „Auswirkungen von Angst und Stress auf Gehirnentwicklung und Verhalten sowie mit der Beeinflussbarkeit der kindlichen Hirnentwicklung durch psychosoziale Faktoren und psychopharmakologische Behandlungen.
Sachbücher zum Weiterlesen:
1. G. Hüther: Biologie der Angst, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen, 1997.
2. G. Hüther: Die Evolution der Liebe, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen, 1999.
3. G. Hüther: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2001.
4. G. Hüther: Die Macht der inneren Bilder, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 2004.
5. G. Hüther, H. Bonney: Neues vom Zappelphilipp. Walter Verlag Düsseldorf, 2002.
6. G. Hüther, I. Krens: Das Geheimnis der ersten neun Monate. Walter Verlag Düsseldorf 2005.
7. K. Gebauer, G. Hüther: Kinder brauchen Wurzeln, Walter Verlag Düsseldorf, 2001.
8. K. Gebauer, G. Hüther: Kinder suchen Orientierung, Walter Verlag Düsseldorf, 2002.
9. K. Gebauer, G. Hüther: Kinder brauchen Spielräume, Walter Verlag Düsseldorf, 2003.
10. K. Gebauer, G. Hüther: Kinder brauchen Vertrauen. Patmos Verlag Düsseldorf 2004.
11. C. Nitsch, G. Hüther: Kinder gezielt fördern. Gräfe und Unzer, München, 2004.
12. Hüther, G.: Biologie der Angst. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005.
13. M. Storch, B. Cantieni, W. Tschacher und G. Hüther: Embodiment. Huber 2006
14. W. Bergmann, G. Hüther: Computersüchtig. Kinder im Strudel der Medien. Walter 2006
15. J. Prekop, G. Hüther: Die Schätze unserer Kinder. Kösel Verlag 2006
16. Hüther, G., Nitsch, C., Wie aus Kindern glückliche Erwachsene
werden, Gräfe und Unzer Verlag München 2008. 17. Hüther, G., Roth, W., von Brück (Hg.), M., Damit das Denken Sinn bekommt, Herder Verlag Freiburg 2008. 18. Hüther, G., Michels, I.: Gehirnforschung für Kinder, Felix und Feline entdecken das Gehirn, Kösel Verlag 2009.19. Hüther, G.: Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn, Vandenhoeck& Ruprecht 2009 (erscheint im Herbst 2009).

 

Kontakt

Prof. Dr. Gerald Hüther
Leiter der Zentralstelle für
Neurobiologische Präventionsforschung
der Univ. Göttingen und Mannheim/
Heidelberg
Psychiatrische Klinik
v. Siebold Str. 5
37075 Göttingen
Tel. 0551/396930
Fax 0551/3922620
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 




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Heike Körblein-Bauer

Speyer

Dipl.-Pädagogin und Förderschullehrerin, seit 1993 im Schuldienst und in der Lehrerfortbildung tätig, Referentin am Institut für schulische Fortbildung in Rheinland Pfalz
Fort- und Weiterbildung in Prozessbegleitung, Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg (CNVC).


Tätigkeitsschwerpunkte

integrative/inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung, Aus- und Weiterbildung von Berater/innen für Integration


Referenzprojekte

Neue Schulen braucht das Land e.V.
Trauerbegleitung in Schulen
Qualifizierung von Schulberater/innen für Integration


Veröffentlichungen

Begleitung einer Klasse im Trauerprozess. In: Begleiten – Abschiednehmen – Trauern. Kindern mit lebensverkürzender Erkrankungen. Verlag selbstbestimmtes Leben, Düsseldorf 2008.
Lernkompetenz im Unterricht fördern. Selbstreflexion und Rückmeldung. In: Pädagogische Beiträge Heft 2008/01, Pädagogisches Zentrum Bad Kreuznach
Gespräche zum Zeugnis. Lernprozesse wahrnehmen - würdigen - fördern. In: Schule in Aktion, Januar 2004. Raabe-Verlag, Berlin
Ein Platz bleibt leer. Trauer begleiten beim Tod eines Schülers. In: Sicher durch den Schulalltag, Oktober 2003. Raabe-Verlag, Berlin


Info

www.neue-schulen-braucht-das-land.de


Kontakt

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Margret Rasfeld

Berlin

Seit 2007 Schulleiterin Evangelische Schule Berlin Zentrum
1997-2007: Schulleiterin Gesamtschule Essen-Holsterhausen, als Agenda-Schule bundesweit profiliert,
1992 – 1997 Aufbau der neu gegründeten Gesamtschule Essen-Borbeck als Didaktische Leiterin
1969-1975 Studium Chemie und Biologie für das Lehramt am Gymnasium
Tätigkeiten im Bereich der Schulentwicklung und in der Lehrerfortbildung seit 1983/84
Initiierung und Leitung von zahlreichen (Modell) -projekten zur Förderung der Community Education. u.a. kulturelle Bildung, AGENDA 21, Demokratiepädagogik, Citizenship Education, Gesundheitsförderung, Kinderrechte/Partizipation, Ganztagschule


Tätigkeitsschwerpunkte

Schulentwicklung, Beratung und Fortbildung von Schulleitungen und Kollegien


Referenzprojekte

EvangelischeSchule Berlin-Zentrum
Gesamtschule Essen-Holsterhausen 

Veröffentlichungen

zahlreiche Veröffentlichungen, u.a.:
Schulsozialarbeit. Auch im Gymnasium in: Pädagogik 42/1990
Wie eine Schule im Stadtteil arbeitet in: päd extra & demokratische erziehung, 1991/1
Risikofaktor Schule in: Pädagogik, 1992/9, Nachdruck in Johannes Bastian (Hg.)
Drogenprävention und Schule, Hamburg 1992


Info

www.ev-schule-zentrum.de

 

Kontakt

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Margarethe Schmidt Sonntag

Frankfurt

Lebensunternehmerin

 

Tätigkeitsschwerpunkte

Begleiterin und Coach von Menschen und Teams, die im Um-, Aus- und Aufbruch sind.

 

Referenzprojekte

Organisations- und Prozessentwicklung in der Wirtschaft und internationalen Institutionen (25 Jahre)
„Fabrik Sonntag – Kommunikations- und Dienstleistungszentrum“ in Waldkirch bei Freiburg (18 Jahre)
„Network for Teaching Entrepreneurship = NFTE”, ein unternehmerisches Bildungsprogramm für Haupt- und Realschüler (2 Jahre)
“TaKeTiNa-Rhythm For Evolution“ – eine universelle rhythmische Philosophie – Vertiefungsarbeit in Deutschland und Initialarbeit in Skandinavien (6 Jahre)


Info

www.m-life-celebration.com


Kontakt

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Gerlinde Steigerwald

Aachen

Diplom-Sozialpädagogin
Pädagogische Mitarbeiterin Bildungswerk Aachen,
Fachbereichsleiterin „Starke KiTa – starke Kinder“


Tätigkeitsschwerpunkte

Team-, Konzept- und Potenzialentwicklung
Elterntrainings, Begleitung von Netzwerkprozessen


Referenzprojekte

Netzwerk Kooperation Jugendhilfe – Schule, Würselen
Beratung und Fortbildung für KiTas und Familienzentren


Info

www.bildungswerkaachen.de


Kontakt

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Prof. Dr. Barbara v. Meibom

Berlin

Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin, Leiterin von Communio, Institut für Führungskunst, in Berlin und Essen,Spezialisierung auf Potenzialentwicklung durch eine Synthese von Wertschätzung und Wertschöpfung.
Expertin im Bereichsystemischer Prozessentwicklung, Beratung und Coaching in Organisationen und Kommunen..


Tätigkeitsschwerpunkte

Beratung, Prozessentwicklung, Coaching
Visionsentwicklung, Team- und Projekt-Coaching,
Reflecting Team, Moderation


Referenzprojekte

Thüringer Bildungsmodell „Neue Lernkulturen in Kommunen“

Perspektivenwerkstatt Berliner Platz

Perspektivenwerkstatt Lübeck

 

Veröffentlichungen

Autorin zahlreicher Fachbücher, u.a. unter (Mettler-) v.Meibom.

Wertschätzung – Wege zum Frieden mit der inneren und äußeren Natur, München 2.Auflage 2008,
Gelebte Wertschätzung – eine Haltung wird lebendig, München 2. Auflage 2009
Spirituelles Selbstmanagement, München 2009

Elitenkooperation in der Region (Hg. zusammen mit Ulrich Steger), Essen 2004
Internationalisierung der Produktion und Regionalentwicklung, Frankfurt/M. 1979

 

Info

www.communio-fuehrungskunst.de 

 

Kontakt

info[at]communio-fuehrungskunst.de